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dc.contributor.authorRohlinger, Sarah Maria
dc.date.accessioned2014-03-04T18:16:55Z
dc.date.available2014-03-04T18:16:55Z
dc.date.issued2009-05
dc.identifier.otherroehlinger_sarah_m_200905_ma
dc.identifier.urihttp://purl.galileo.usg.edu/uga_etd/roehlinger_sarah_m_200905_ma
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/10724/25632
dc.description.abstractIn dieser Arbeit werden drei Holocaust-Stücke–Mein Kampf, Weisman und Rotgesicht und Jubiläum–des Dramatikers George Tabori auf das Rollenspiel und dessen Funktion hin un-tersucht. Der Autor thematisiert als Überlebender des Holocausts auf sehr provokante Weise das Rollenverhältnis zwischen Tätern und Opfern der Judenvernichtung, wobei er auch andere im Dritten Reich verfolgte Randgruppen in seine Dramen mit einschließt. Insbesondere analysiere ich drei Aspekte des Rollenspiels, die Konzeption der Rolle, das Spiel in der Rolle und das Ver-tauschen der Rollen und untersuche sie im Hinblick auf Funktion und Wirkung und mit Bezug zu Taboris eigener Theorie des Theaters.
dc.languageger
dc.publisheruga
dc.rightspublic
dc.subjectGeorge Tabori, Mein Kampf, Jubiläum, Weisman und Rotgesicht, Holo-caust, Rollenspiele, Vertauschte Rollen
dc.titleRollenspiele in George Taboris Holocaust-Stücken "Mein Kampf", "Weisman und Rotgesicht" und "Jubiläum"
dc.typeThesis
dc.description.degreeMA
dc.description.departmentGermanic and Slavic Studies
dc.description.majorGerman
dc.description.advisorMartin Kagel
dc.description.committeeMartin Kagel
dc.description.committeeAlexander Sager
dc.description.committeeBrechtje Beuker


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